Kommentar zu Emil: Reinstes Greenwashing

Leider konnte sich die Regionalpresse nicht dazu durchringen, meinen Kommentar zu veröffentlichen, was sehr schade ist. Dem Internet seit Dank, liest du aber nun hier, was ich gerne mitgeteilt hätte. Seit einigen Tagen ist Emil nun unterwegs. Die lokale Presse hat diese Neuerung gerne aufgegriffen. Etwas Neues mit einem trendigen Begriff wie On-Demand-Mobilität , etwas Quasi-Digitales, Dynamisches und Günstiges, wie es Stadt und Marketingabteilungen rund…

Nach Kahlschlag in Wehen

Der BUND Taunusstein kritisiert zurecht: “Allein die Zusage, bei zukünftigen Maßnahmen sensibler vorgehen zu wollen, halten wir nicht für nicht ausreichend!” Tatsache, der BUND thematisiert einen massiven Fehler der Stadt Taunusstein. Als Antwort kommt sinngemäß letztendlich bisher nicht mehr als: “Sorry, unser Fehler. Machen wir nächstes Mal anders. Okay?” Wenn ein intaktes Waldgebiet inmitten eines urbanisierten Areals dem Jaulen und Schreien von Motorsägen zum Opfer…

Kahlschlag Wehen: Offener Brief des BUND

Sehr geehrter Herr Zehner, auch wenn Ihre MitarbeiterInnen bei dem gemeinsamen Ortstermin am 26. Juli Einsicht zeigten, dass bei der radikalen Fällung an der Kleinen Dresdener Straße ein Fehler – insbesondere hinsichtlich des Umsetzungszeitpunktes – gemacht wurde, ist es für uns als BUND Taunusstein nicht nachvollziehbar, weshalb kein ökologischer Ausgleich seitens der Stadt als Verursacher bzw. Auftraggeber für den entstandenen Schaden vorgesehen ist? Alleine die Zusage,…

EMIL lügt: Greenwashing Taunusstein

Vollmundig kündigt die Stadt Taunusstein an, unter Federführung der hiesigen CDU, in Kooperation mit dem RTV, im August einen On-Demand-Shuttle-Service zu starten. Rund 1000 virtuelle Haltestellen sollen dazu führen, dass die Menschen in Taunusstein weniger Auto fahren und trotzdem schneller überall hinkommen. EMIL startet am 2. August 2021 in Taunusstein Wenn “EMIL” startet, läutet die Stadt Taunusstein keine neue Epoche ökologisch sinnvoller Mobilität ein. Auch,…

Demokratische Gepflogenheiten oder: AfD und die Opfer-Rolle to-go

In zwei Pressemitteilungen echauffiert sich die AfD Rheingau Taunus darüber, dass man ihr das Recht nehme, am demokratischen Gestaltungsprozess mitzuwirken. Zum einen Bezogen auf das Stadtparlament Eltville sowie auf die Stadtverordnetenversammlung Taunusstein. Die selbsternannte Alternativ für Deutschland sieht sich um Magistratssitze geprellt. Laut ihr Schuld daran: Ein rot-grünes Kasperltheater. Stadtverordnetenversammlung Eltville Gemäß Beschreibung der AfD sei durch eine Listenverbindung von CDU und BLL die AfD…

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